Bei der Siruppumpe von Monin, einem klassischen Bargerät, sorgt die richtige Verwendung dafür, dass Ihre Getränkezubereitung reibungsloser verläuft und die Qualität des Sirups besser erhalten bleibt.
Monin Siruppumpe Benutzerhandbuch
1. Montage und Vorbereitung
Setzen Sie den Strohhalm ein: Nachdem Sie den neuen Pumpenkopf erhalten haben, stecken Sie den mitgelieferten transparenten langen Strohhalm fest in das runde Loch an der Unterseite der Siruppumpe.
Überprüfen Sie die Länge: Stellen Sie sicher, dass der Strohhalm lang genug ist, um den Flaschenboden zu erreichen. Wenn der Strohhalm zu lang ist und das Aufschrauben des Pumpenkopfs verhindert, können Sie die Unterseite des Strohhalms leicht kürzen.
2. Entriegeln des Pumpenkopfes (entscheidender Schritt)
Zum Entriegeln drehen: Viele Erstbenutzer stellen fest, dass sich der Pumpenkopf nicht nach unten drücken lässt; Das liegt daran, dass es gesperrt ist. Halten Sie die Pumpenkopfkappe (das Teil, das auf den Flaschenhals geschraubt wird) mit einer Hand fest und drehen Sie die Pumpendüse mit der anderen Hand gegen den Uhrzeigersinn.
Hochspringen: Nach einigen Umdrehungen springt die Zapfpistole automatisch nach oben. Zu diesem Zeitpunkt ist die Siruppumpe betriebsbereit.
3. Installation auf der Flasche
Ersetzen Sie den Originalverschluss: Öffnen Sie den Original-Schraubverschluss der Monin-Sirupflasche und führen Sie die zusammengebaute Siruppumpe langsam in die Flasche ein.
Dichtung festziehen: Schrauben Sie den Schraubverschluss des Pumpenkopfes im Uhrzeigersinn auf den Flaschenhals. Achten Sie darauf, nicht zu fest anzuziehen; Sorgen Sie einfach für eine sichere Abdichtung ohne Wackeln.
4. „Priming“ und erste Dosierung
Erstpressung: Bei der Erstinstallation ist das Pumpenrohr mit Luft gefüllt. Sie müssen mehrmals auf den Pumpenkopf drücken, bis die Luft austritt und der Sirup gleichmäßig fließt.
Portionskontrolle: Sobald der Sirup fließt, wird durch vollständiges Drücken der Pumpe normalerweise eine standardmäßige feste Menge ausgegeben (Monin-Standardpumpen geben je nach Modell normalerweise etwa 10 ml pro Druck ab).












