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Was sind die häufigsten Probleme bei Getränkespendern?

Bei der Verwendung von Getränkespendern können, obwohl sie einfach im Design erscheinen, auf einige frustrierende kleinere Probleme stoßen. Dies gilt insbesondere für die Kernkomponente – die Getränkespenderhahn aus Metall – das am anfälligsten für Probleme ist, wenn es nicht ordnungsgemäß gewartet wird.


Häufige „kleinere Probleme“ bei Getränkeautomaten:

1. Undichtigkeit am Wasserhahnanschluss

Dies ist das häufigste Problem. Oftmals ist der Boden des Spenders immer nass.
Grund: Dies liegt normalerweise daran, dass die Gummidichtung zwischen dem Metall-Getränkespenderhahn und dem Spendergehäuse nicht richtig positioniert oder nicht fest genug angezogen ist.
Situation: Durch den Spalt in der Verbindung sickert langsam Flüssigkeit aus. Wenn die Dichtung alt oder deformiert ist, lässt sich das Leck auch durch festes Anziehen nicht vollständig beseitigen.


2. Immer langsamerer Wasserfluss

Manchmal fließt das Wasser aus dem Wasserhahn, obwohl sich reichlich Flüssigkeit im Spender befindet, wie eine Perlenkette und tropft langsam heraus.
Luftdruckproblem: Das liegt meist nicht am Wasserhahn, sondern daran, dass der obere Deckel zu fest verschlossen ist und ein „Vakuum“ entsteht. Sie müssen nur den oberen Deckel leicht lösen, um Luft hereinzulassen, und der Wasserfluss normalisiert sich sofort wieder.
Verstopfungsproblem: Wenn Sie Limonade oder Getränke mit Fruchtfleisch verwenden, können Fruchtfleischfragmente leicht im Innenfilter oder Auslass des Metall-Getränkespenderhahns stecken bleiben und zu einem schlechten Wasserfluss führen.


3. Metallhahn wird „klebrig“ oder rostig

Obwohl viele Produkte als „Metall“ beworben werden, kommt es zu Problemen, wenn das Material von schlechter Qualität ist oder nicht richtig gereinigt wird.
Zuckerrückstände: Der Zucker im Getränk wirkt nach dem Trocknen wie Klebstoff, wodurch der Schalter des Metall-Getränkespenders sehr steif und schwer zu bedienen ist.
Rostflecken: Wenn säurehaltige Flüssigkeiten (z. B. reiner Zitronensaft oder essighaltige Getränke) längere Zeit gelagert werden und das Material nicht aus hochwertigem Edelstahl besteht, können Rostflecken auf der Metalloberfläche entstehen, die die Hygiene beeinträchtigen.


4. In der unteren „Totzone“ verbleibende Rückstände

Bei vielen Getränkespenderkonstruktionen wird die Installationsposition des Metall-Getränkespenderhahns leicht erhöht, um Sedimente am Boden zu vermeiden.
Das Peinliche daran: Das bedeutet, dass jedes Mal, wenn man das Ende erreicht, eine große Menge Getränk am Boden zurückbleibt und nicht herausfließt. Sie müssen dann den Spender kippen oder sogar den gesamten Spender anheben, um ihn vollständig zu entleeren, was nicht nur mühsam ist, sondern auch zu Unordnung führen kann.


5. Die Dichtung ist schimmelig oder hat einen unangenehmen Geruch.

Dies stellt ein Hygienerisiko dar.
Versteckte Problembereiche: Im Inneren des Metall-Getränkespenderhahns und in den Ritzen des Dichtungsrings können sich leicht Fruchtsaftreste ansammeln, wenn er nicht demontiert und gereinigt wird. Mit der Zeit werden diese Bereiche schwarz und schimmelig, was sich direkt auf den Geschmack und die Sicherheit der gesamten Getränkecharge auswirkt.


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